Die Biomechanik des Zungenbeins – Der Schlüssel zum Motor sitzt im Maul

Das Zungenbein - Teil 1 der Biomechanikreihe

Was, wenn der Schlüssel zu Balance, Tragkraft und Losgelassenheit an einer Struktur sitzt, die die meisten Reiter kaum beachten? In dieser Masterclass entdeckst du, wie das Zungenbein Maul, Genick, Rücken und Hinterhand miteinander verbindet – und warum viele Probleme dort beginnen, wo kaum jemand hinschaut.

Was, wenn viele Probleme, die du im Training siehst, gar nicht dort entstehen, wo sie sichtbar werden?

Was, wenn Stolpern, Taktfehler, Anlehnungsprobleme, Trageschwäche oder fehlende Losgelassenheit nicht im Rücken beginnen – sondern an einer kleinen Struktur, die die meisten Reiter kaum beachten?

Das Zungenbein gehört zu den verborgensten Schaltstellen im Pferdekörper. Und gleichzeitig zu den einflussreichsten.

In dieser Masterclass tauchst du tief in die faszinierende Biomechanik des Zungenbeins ein und entdeckst Zusammenhänge, die viele Pferdemenschen nie lernen – obwohl sie täglich Einfluss auf Bewegung, Balance und Gesundheit ihres Pferdes haben. Das Zungenbein verbindet Maul, Kiefer, Genick, Schultern, Rücken und Hinterhand zu einem einzigen Netzwerk. Verstehst du diese Verbindungen, beginnst du dein Pferd mit anderen Augen zu sehen.

Du lernst nicht einfach Anatomie.

Du lernst zu erkennen.

Zu verstehen, warum manche Übungen wirken und andere nicht. Warum ein Pferd trotz Training nicht loslässt. Warum Anlehnung nicht in der Hand beginnt. Und warum echte Veränderung oft dort entsteht, wo bisher niemand hingeschaut hat.

Diese Masterclass ist für Reiterinnen, Trainerinnen und Therapeutinnen, die nicht noch mehr Methoden suchen.

Sondern Klarheit.

Vielleicht spürst du längst, dass dein Pferd dir etwas zeigt. Dass hinter den Symptomen eine tiefere Ursache liegt. Dass es einen roten Faden gibt, den du bisher nur erahnen konntest.

Hier beginnt er sichtbar zu werden.


Das erwartet dich:

✨ Der anatomische Aufbau und die Funktion des Zungenbeins

✨ Die Verbindungen zu Kiefer, Genick, Schultergürtel, Rücken und Hinterhand

✨ Die Bedeutung des Zungenbeins für Gleichgewicht und Propriozeption

✨ Typische Symptome und Anzeichen von Spannungen im Zungenbein-Komplex

✨ Häufige Trainings- und Ausrüstungsfehler, die Probleme begünstigen

✨ Praktische Ansätze zur Unterstützung von Losgelassenheit und Bewegungsqualität


Du möchtest tiefer eintauchen?

Diese Masterclass ist Teil einer größeren Reise.

Wenn du nicht nur dieses Thema verstehen möchtest, sondern lernen willst, dein Pferd Schritt für Schritt nach den Prinzipien von RIDE WITH A SMILE zu analysieren und gesundheitsfördernd zu trainieren, dann bist du herzlich eingeladen, Teil unserer Skool Community zu werden.

Dort erhältst du nicht nur alle Teile dieser Reihe, sondern Zugriff auf die gesamte Welt von RIDE WITH A SMILE:

🌿 Umfangreiche Online-Kurse

🌿 Trainingspläne und Praxisanleitungen

🌿 Blickschulung nach den 6 Prinzipien

🌿 Regelmäßige Live-Trainings und Austausch

🌿 Die beiden KI-Begleiter Sherlock & Watson für Analyse und Reflexion

🌿 Eine Gemeinschaft von Pferdemenschen, die verstehen möchten – statt nur nachzumachen

Vielleicht suchst du nicht nach einer weiteren Methode.

Vielleicht suchst du nach dem Blick, der plötzlich Sinn ergibt.

Und vielleicht beginnt genau hier eine neue Art, dein Pferd zu sehen. 🐴✨

RIDE WITH A SMILE – Weil Verständnis der Anfang von Veränderung ist.

RIDE WITH A SMILE - Mitgliedschaft

Alle Masterclasses der Biomechanikreihe sind bereits in RIDE WITH A SMILE enthalten. Mit deiner Mitgliedschaft erhältst du Zugriff auf die komplette Masterclass-Bibliothek sowie auf viele weitere Kurse, Trainingspläne, Live-Calls und exklusive Inhalte rund um gesunderhaltendes Pferdetraining.

Jennifer Wilfling – deine Dozentin

Dorn-Osteopathie, Manuelle Therapie, Pferdearomatherapie nach Daniöla

(Teilnehmende von GOLDEN MOMENTS)

Passiv stabilisierte Pferde: Warum mehr Training oft nicht die Lösung ist

Du trainierst.

Du gymnastizierst.

Du arbeitest an Tragkraft, Balance und Losgelassenheit.

Und trotzdem fällt dein Pferd immer wieder in dieselben Bewegungsmuster zurück.

Der Rücken wird fest.

Die Hinterhand bleibt passiv.

Der Unterhals übernimmt die Arbeit.

Oder bestimmte Lektionen funktionieren nur kurzfristig.

Kommt dir das bekannt vor?

Dann könnte die Ursache tiefer liegen als mangelnde Muskulatur oder fehlendes Training.


Wenn Stabilität aus den falschen Strukturen kommt

Viele Pferde lernen im Laufe ihres Lebens, ihren Körper über passive Strukturen zu stabilisieren.

Anstatt Muskulatur aktiv einzusetzen, nutzen sie Bänder, Gelenke und fasziale Spannungsmuster, um sich Halt zu verschaffen.

Das funktioniert.

Zumindest kurzfristig.

Der Preis dafür zeigt sich jedoch häufig später:

  • mangelnde Tragkraft
  • eingeschränkte Beweglichkeit
  • wiederkehrende Kompensationen
  • Schwierigkeiten beim Muskelaufbau
  • Probleme in Balance und Koordination

Das Pferd bewegt sich.

Aber nicht optimal.


Warum gute Übungen allein manchmal nicht reichen

Vielleicht kennst du das:

Du arbeitest an der Aktivierung der Hinterhand.

An der Rumpftragekraft.

An einer besseren Oberlinie.

Die Übungen sind sinnvoll.

Die Ausführung stimmt.

Und dennoch scheint die Veränderung nicht dauerhaft zu sein.

Warum?

Weil Bewegung nicht nur von Muskeln gesteuert wird.

Sondern vor allem vom Nervensystem.

Der Körper greift immer wieder auf Muster zurück, die ihm vertraut erscheinen.

Selbst dann, wenn diese Muster biomechanisch ungünstig sind.


Hier kommen Trainingstapes ins Spiel

Trainingstapes sollen den Körper nicht festhalten.

Sie sollen ihn nicht korrigieren.

Und sie sollen schon gar nicht Training ersetzen.

Ihre Aufgabe ist eine andere:

Sie lenken Aufmerksamkeit.

Auf bestimmte Regionen.

Auf bestimmte Muskelketten.

Auf Bereiche, die das Pferd bisher möglicherweise kaum wahrgenommen hat.

Dadurch können neue Bewegungsimpulse entstehen.

Neue Erfahrungen.

Neue Möglichkeiten.


Das Ziel: Wahrnehmung schaffen

Jennifer Wilfling beschreibt Tapes deshalb nicht als Stütze.

Sondern als Informationsgeber.

Die Wirkung erfolgt über Haut, Faszien und das Nervensystem. Die Reize können Einfluss auf die Propriozeption, die Körperhaltung, den Muskeltonus und die Körperwahrnehmung nehmen.

Das macht Taping besonders interessant für Pferde, die:

  • sich schwer tragen
  • immer wieder dieselben Kompensationen zeigen
  • Schwierigkeiten mit Balance haben
  • ihren Körper nur unzureichend koordinieren können

Jede Tapeanlage verfolgt ein anderes Ziel

Ein spannender Aspekt von Jennys Seminar:

Es geht nicht um „ein Tape für jedes Problem“.

Sondern darum zu verstehen, welche Struktur du überhaupt unterstützen möchtest.

Beispiele aus der Masterclass:

Gluteus-Tape

Zur Verbesserung der Schubentwicklung und Aktivierung der Hinterbeine. Besonders interessant bei Pferden, die Schwierigkeiten haben, die Hinterhand aktiv einzusetzen.

LSÜ-Tape

Für den Bereich des lumbosakralen Übergangs. Ziel ist unter anderem eine bessere Wahrnehmung der Kruppenregion, eine Aktivierung der dorsalen Muskelkette sowie Verbesserungen in Übergängen und im Galopp.

Bauchmuskel-Tape

Zur Unterstützung der ventralen Muskelkette und Förderung eines besseren Bauchmuskeltonus. Besonders spannend bei Pferden mit Senkrücken oder mangelnder Rumpfstabilität.

Serratus-Tape

Für Pferde mit Trageschwäche, ausgeprägtem Unterhals oder Problemen, die Halsbasis sinnvoll anzuheben.

Nackenstrecker-Tape

Kann Pferde unterstützen, die sich gerne einrollen, eine zu enge Halsung zeigen oder Schwierigkeiten haben, ehrlich an die Hand heranzutreten.


Der häufigste Fehler beim Taping

Viele fragen:

„Welches Tape brauche ich für Problem X?“

Doch genau diese Denkweise greift oft zu kurz.

Die bessere Frage lautet:

Warum zeigt mein Pferd dieses Bewegungsmuster überhaupt?

Denn dieselbe Auffälligkeit kann völlig unterschiedliche Ursachen haben.

Deshalb beginnt sinnvolles Taping immer mit Analyse.

Mit Beobachtung.

Mit Verständnis.

Erst danach folgt die Auswahl einer Tapeanlage.


Es geht nicht um das Tape

Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis aus Jennys Seminar.

Das Tape ist nicht die Lösung.

Das Tape ist ein Werkzeug.

Ein Werkzeug, um dem Pferd zusätzliche Informationen über seinen Körper zu geben.

Ein Werkzeug, um Bewegungslernen zu unterstützen.

Ein Werkzeug, um Training bewusster zu gestalten.

Denn manchmal braucht ein Pferd nicht mehr Übungen.

Sondern bessere Informationen.


Du möchtest lernen, wie Trainingstapes gezielt eingesetzt werden?

In der Masterclass „TAPE THE BODY – Trainingstapes für passiv stabilisierte Pferde“ zeigt Jennifer Wilfling Schritt für Schritt die Grundlagen, Wirkweisen, Indikationen und konkreten Tapeanlagen für verschiedene Stabilisationsmuster.

Vielleicht verändert ein Tape nicht dein Pferd.

Aber vielleicht verändert es die Art, wie dein Pferd seinen Körper wahrnimmt.

Und genau dort beginnt oft echte Veränderung. 🐴✨

 

Tape The Body

Was, wenn dein Pferd nicht mehr Kraft braucht – sondern bessere Informationen über seinen eigenen Körper? In dieser Masterclass zeigt dir Jennifer Wilfling, wie Trainingstapes die Körperwahrnehmung unterstützen und warum Bewegung oft schon lange vor dem Muskel beginnt. Entdecke, wie kleine Reize große Veränderungen im Bewegungsmuster bewirken können.

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🌿 Trainingspläne und Praxisanleitungen

🌿 Blickschulung nach den 6 Prinzipien

🌿 Regelmäßige Live-Trainings und Austausch

🌿 Die beiden KI-Begleiter Sherlock & Watson für Analyse und Reflexion

🌿 Eine Gemeinschaft von Pferdemenschen, die verstehen möchten – statt nur nachzumachen

Vielleicht suchst du nicht nach einer weiteren Methode.

Vielleicht suchst du nach dem Blick, der plötzlich Sinn ergibt.

Und vielleicht beginnt genau hier eine neue Art, dein Pferd zu sehen. 🐴✨

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Dorn-Osteopathie, Manuelle Therapie, Pferdearomatherapie nach Daniöla

(Teilnehmende von GOLDEN MOMENTS)

Schenkelweichen – sinnvoll oder nicht?

Warum diese Übung oft zu früh kommt – und wann sie wirklich wirkt.

Hej,
Schenkelweichen klingt erstmal unspektakulär.
Eine Basislektion, die „halt dazugehört“.

Aber weißt du was?
Schenkelweichen kann ein absoluter Game-Changer sein – oder der Startpunkt für eine neue Verspannung.
Es kommt ganz darauf an, wann du sie einsetzt – und wie dein Pferd gerade wirklich drauf ist.

🔍 Was bringt Schenkelweichen eigentlich?

Richtig eingesetzt, hilft Schenkelweichen deinem Pferd:

  • die Lende zu lockern oder aufzuwölben

  • die Hinterhand besser zu drehen

  • die Vorhand leichter werden zu lassen

  • und das Zusammenspiel von Körperpartien zu synchronisieren

Das klingt mega – und ist es auch.
Aber nur, wenn dein Pferd bereit dafür ist.


❗ Wann Schenkelweichen NICHT sinnvoll ist

Viele Pferde werden in dieser Übung überfordert, weil sie körperlich (noch) nicht in der Lage sind, sie gesund auszuführen. Dann ist das Ergebnis:

❌ mehr Verspannung statt Syncronisation der Bewegungszentren
❌ falsche Bewegungsmuster
❌ Ausweichen, Klemmen oder Störung im Übergang

Und nein – dann wird auch kein Rückenmuskel aufgebaut.


🐴 Typische Warnzeichen, bei denen du pausieren solltest:

  • „Hubbel“ in der Lende → Zeichen für Verspannung

  • Spitze Kruppe → mangelnde Beckenkippung

  • Stark angespannter Psoas („Seelenmuskel“)

  • Schweifschlagen, Schlauchgeräusche

  • Allgemeine schlaffe, verspannte oder kompensierende Körperspannung

👉 In solchen Fällen braucht dein Pferd zuerst Lösung und Strukturaufbau, bevor du am Schenkelweichen arbeitest.


✅ Wann Schenkelweichen richtig stark wird

Wenn dein Pferd bereits eine positive Körperspannung hat –
dann wird Schenkelweichen zur Wunderwaffe für Übergänge.

Tipp:
Reite z. B. auf der Mittellinie → Schenkelweichen → dann
➡️ Übergang zum Trab, Galopp oder Schritt
Die Koordination verbessert sich spürbar.

Optional: Kombiniere mit Stangen – das gibt noch mehr Fokus auf Balance.



🌱 Du willst dranbleiben?

In meiner Community Ride with a Smile
arbeiten wir genau an diesen Fragen:

  • Wann ist dein Pferd bereit?

  • Was braucht es stattdessen?

  • Wie erkennst du feine Unterschiede in der Körpersprache?

🎓 Die Membership ist dein Ort für Aha-Momente, Struktur und echte Entwicklung – mit Kursen, Live-Austausch und Sherlock-Vibes.
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🧠 Fazit:

Schenkelweichen ist kein „Muss“, sondern ein i-Tüpfelchen für Synchronisation der Bewegungszentren.
Und wie bei allem im Leben gilt:
Nicht die Übung ist falsch – nur der Zeitpunkt entscheidet.

Bleib neugierig,
bleib feinfühlig,
bleib Sherlock. 🕵️‍♀️

Deine Ann Katrin

Die sechs Schlüssel zur individuellen Pferdeausbildung: Dein Weg zu einem besseren Training

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! Ich bin Ann Katrin Querbach und freue mich, dass du hier bist. Wenn du ein Reiter oder Pferdebesitzer bist, dann weißt du, wie wichtig es ist, das Training deines Pferdes individuell zu gestalten. Heute möchte ich dir die sechs Schlüssel vorstellen, die dir helfen, den optimalen Trainingsplan für dein Pferd zu entwickeln. Lass uns eintauchen!

Die Kunst der Analyse: Deine sechs Schlüssel

Wenn ich auf den Reitplatz komme, habe ich immer die sechs Schlüssel im Hinterkopf. Diese Schlüssel ermöglichen es mir, in Sekundenschnelle zu analysieren, wie es um das Pferd steht. Hast du dich jemals gefragt, warum bestimmte Übungen für dein Pferd funktionieren und andere nicht? Oder warum dein Pferd auf der einen Hand besser läuft als auf der anderen?

1. Bewegungsstrategie

Jedes Pferd hat seine eigene Bewegungsstrategie. Das bedeutet, dass wir zuerst herausfinden müssen, welche Strategie dein Pferd verfolgt. Ist es eher dynamisch oder vorsichtig? Diese Entscheidung beeinflusst bereits die ersten Schritte in unserem Trainingsplan.

2. Händigkeit

Die Händigkeit deines Pferdes spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Ist dein Pferd rechtshändig oder linkshändig? Diese Information hilft uns, das Training optimal auf die Stärken und Schwächen deines Pferdes abzustimmen.

3. Ausweichmechanismen

Pferde entwickeln durch ihre Bewegungsstrategie und Händigkeit bestimmte Ausweichmechanismen. Diese Mechanismen sollten wir identifizieren, um das Training zu optimieren. Ein Pferd, das ausweicht, benötigt möglicherweise gezielte Übungen zur Stärkung.

4. Schulter- und Beckengürtel

Der Schulter- und Beckengürtel beeinflusst, wie gut dein Pferd sich bewegt. Wenn diese Bereiche schwach sind, können spezielle Übungen helfen, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu fördern.

5. Achsensymmetrie

Die Symmetrie der Beinachsen gibt uns wertvolle Informationen über die Gesundheit deines Pferdes. Achte darauf, ob es Anzeichen von Asymmetrie gibt, wie z. B. ungleichmäßig abgelaufene Hufe oder Muskelverspannungen. Diese Hinweise können dir helfen, den Trainingsplan anzupassen.

6. Federung

Zu guter Letzt ist die Federung entscheidend für das Wohlbefinden deines Pferdes. Eine gut entwickelte Innenmuskulatur sorgt dafür, dass das Pferd sanft und geschmeidig bewegen kann. Auch hier gilt es, die Übungen auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen.

Der individuelle Trainingsplan

Nachdem wir die sechs Schlüssel analysiert haben, können wir einen individuellen Trainingsplan erstellen. Es klingt vielleicht einfach, aber es erfordert Übung und Erfahrung, um die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Wenn du mehr über diese sechs Schlüssel erfahren möchtest, lade ich dich herzlich ein, Teil meiner Community zu werden. Hier biete ich kostenlose Masterclasses an, in denen ich tiefer in die Materie eintauche und dir wertvolle Tipps an die Hand gebe.

Fazit

Denke immer daran, dass jeder Reiter und jedes Pferd einzigartig sind. Hinterfrage die Ratschläge, die du erhältst, und überlege, warum eine bestimmte Übung sinnvoll ist. So wirst du zum Experten für dein Pferd und kannst das Training optimal gestalten.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Entdecken der sechs Schlüssel und beim Training mit deinem Pferd. Wenn du Fragen hast oder mehr Informationen möchtest, schau gerne in die Beschreibung, dort findest du weitere Ressourcen.

Hab einen wunderschönen Tag und bis zum nächsten Mal!

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Stangenarbeit für Pferde: So erkennst du, ob dein Pferd bereit ist

Stangenarbeit ist ein heiß diskutiertes Thema unter Reitern. Viele glauben, dass es für jedes Pferd von Vorteil ist, mit Stangen zu arbeiten. Doch das ist nicht immer der Fall. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du erkennst, ob dein Pferd für Stangenarbeit bereit ist und welche Symptome dir dabei helfen können.

 

Die richtige Balance finden

Eine der größten Herausforderungen in der Pferdeausbildung besteht darin, die Balance zwischen Entspannung und Anspannung zu finden. Wenn dein Pferd zu viel Spannung hat, kann das den Fortschritt erheblich behindern. Das Ziel ist, eine gesunde Körperspannung zu etablieren, die es deinem Pferd ermöglicht, sowohl zu entspannen als auch aktiv zu sein.

Die Vorteile der Stangenarbeit

Stangenarbeit kann dazu beitragen, die Muskulatur deines Pferdes gezielt zu stärken und zu verbessern. Sie fördert die Koordination, das Gleichgewicht und die Beweglichkeit. Doch bevor du mit der Stangenarbeit beginnst, ist es wichtig, sicherzustellen, dass dein Pferd dazu bereit ist.

Anzeichen, dass dein Pferd noch nicht bereit ist

Bevor du mit deinem Pferd über Stangen arbeitest, achte auf folgende Symptome:

1. Negative Körperspannung

Ein Pferd, das eine negative Körperspannung hat, zeigt oft einen tief hängenden Kopf. Achte darauf, dass dein Pferd in der Lage ist, eine positive Körperspannung zu halten, bevor du mit Stangenarbeit beginnst.

2. Fehlende Muskulatur

Wenn das Pferd eine schwache Rückenmuskulatur hat oder der Hals dünn und schwach wirkt, ist es nicht bereit für Stangenarbeit. Stangenarbeit verstärkt vorhandene Muskulatur; sie kann jedoch nicht dazu beitragen, fehlende Muskulatur aufzubauen.

3. Asymmetrische Bewegungsstrategien

Achte auf die Bewegungsstrategie deines Pferdes. Wenn es eine Asymmetrie in der Bewegung aufweist, kann dies zu Verletzungen führen, insbesondere wenn das Pferd über Stangen läuft.

4. Häufiges Stolpern

Häufiges Stolpern ist ein weiteres Warnsignal. Wenn dein Pferd beim Laufen über unebene Flächen oder kleine Hindernisse stolpert, ist es wahrscheinlich nicht bereit, über Stangen zu arbeiten.

Wie du die richtige Muskulatur stärkst

Bevor du mit der Stangenarbeit beginnst, solltest du sicherstellen, dass du die richtige Muskulatur deines Pferdes gezielt stärkst. Achte darauf, dass die Muskulatur, die du aufbauen möchtest, bereits vorhanden ist. Wenn dein Pferd die richtige Körperspannung hat, kannst du mit einer gezielten Stangenarbeit beginnen.

Symptome eines verkrampften Pferdes

Bevor du mit der Stangenarbeit beginnst, solltest du auf folgende Symptome achten:

  1. Ausgeprägter Unterhals: Ein stark ausgeprägter Unterhals kann darauf hinweisen, dass dein Pferd versucht, seine Vorderhand anzuheben, während die Hinterhand nicht richtig mitarbeitet.

  2. Feste Lendenmuskulatur: Wenn die Lendenmuskulatur hinter dem Sattel sehr fest ist, kann das auf Blockaden hinweisen, die die Beweglichkeit deines Pferdes einschränken.

  3. Fehlende Parallelität: Achte darauf, dass Oberarm und hinteres Röhrbein parallel zueinander stehen. Wenn dies nicht der Fall ist, könnte dies auf ein Ungleichgewicht in der Muskulatur hinweisen.

  4. Viertakt im Galopp oder passartiger Schritt: Diese Gangarten können ebenfalls ein Zeichen für Unausgeglichenheit und Verspannung sein.

  5. Verkrampfter Schweif: Ein hochgehaltener Schweif kann auf innere Anspannung hinweisen.

Wenn eines dieser Symptome auf dein Pferd zutrifft, ist es wichtig, die Stangenarbeit vorerst zurückzustellen und stattdessen an der grundlegenden Körperspannung deines Pferdes zu arbeiten.

Die richtige Herangehensweise

Die Lösung besteht darin, zuerst die Blockaden zu identifizieren und zu lösen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass du dein Pferd in eine positive Körperspannung bringst, bevor du mit der Stangenarbeit beginnst. Ein verkrampftes Pferd kann nicht effektiv arbeiten – das bedeutet, dass wir die Spannung herausnehmen müssen, anstatt sie noch weiter zu erhöhen.

Unterstützung durch Fachleute

Wenn du unsicher bist, wie du die Analyse und die nötigen Schritte selbst durchführen kannst, zögere nicht, einen Fachmann hinzuzuziehen. Ein Trainer oder Therapeut kann dir helfen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen und sicherzustellen, dass du auf dem richtigen Weg bist.

Weiterbildung für Trainer und Pferdebesitzer

Wenn du mehr über die funktionelle Anatomie und die Prinzipien der Stangenarbeit lernen möchtest, lade ich dich ein, an meinen Kursen teilzunehmen. Der Kurs „Discover the cause“ ist der erste Schritt, um tief in dieses Thema einzutauchen. Der Vertiefungsworkshop „Pole Position“ geht noch spezifischer auf die Stangenarbeit ein.

Fazit

Die Stangenarbeit kann eine hervorragende Möglichkeit sein, die Beweglichkeit und Koordination deines Pferdes zu fördern. Achte jedoch darauf, dass dein Pferd gesund und bereit ist, bevor du mit dem Training beginnst. Wenn du Symptome von Verspannungen oder Ungleichgewichten feststellst, ist es wichtig, zuerst daran zu arbeiten.

Ich hoffe, dieser Blogartikel hat dir wertvolle Einblicke gegeben und dich motiviert, die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Pferdes in den Mittelpunkt deiner Arbeit zu stellen. Viel Spaß bei der Analyse und beim Training! Vergiss nicht, meinen Kanal zu abonnieren und diesen Artikel zu liken, um keine wertvollen Tipps mehr zu verpassen!

Hab einen wunderbaren Tag und viel Erfolg mit deinem Pferd!

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Die 6 Schlüssel für ein gesundes Pferd: So reitest du richtig!

Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das für jeden Reiter essentiell ist: die Gesundheit und die optimale Ausbildung unserer Pferde. Lasst uns gemeinsam die sechs Schlüssel entdecken, die entscheidend sind, um ein Pferd gesund zu reiten.

1. Symmetrische Muskulatur – Die Grundlage für Gesundheit

Ein gesundes Pferd zeichnet sich durch eine symmetrische Muskulatur aus. Die äußere Muskulatur stabilisiert die tiefere Muskulatur, die wir oft nicht sehen können. Diese „Federung“ sorgt dafür, dass das Pferd in jeder Bewegung ausgeglichen bleibt. Stellt euch eine Katze vor, die elegant von einem Tisch springt – sie federt ab und landet sanft. Genauso sollte ein ausgeglichenes Pferd seine Bewegungen harmonisch ausführen.

2. Starke Muskelschlingen für Stabilität

Die äußere Muskulatur, die sogenannten Muskelschlingen, muss auf beiden Seiten des Körpers stark ausgeprägt sein. Diese Muskulatur ist entscheidend dafür, dass das Pferd in der Lage ist, seine Last gleichmäßig zu verteilen und in schwierigen Lektionen stabil zu bleiben. Ein gutes Exterieur und eine durchdachte Aufzucht sind hierbei unerlässlich.

3. Geradegerichtetes Pferd

Ein Pferd sollte wirklich „gerade gerichtet“ werden. Das bedeutet, dass es in der Lage ist, sich ohne Ausweichmechanismen zu bewegen. Ein gut ausgebildetes Pferd hat keine Neigung zur Schiefe und kann alle Bewegungen fließend ausführen. Dies erfordert eine präzise Ausbildung und ständige Aufmerksamkeit.

4. Positive Körperspannung

Ein gesundes Pferd zeigt eine positive Körperspannung. Dies bedeutet, dass es präsent und motiviert ist. Ein Pferd mit positiver Körperspannung ist nicht nur athletisch, es lässt sich auch butterweich reiten. Dies ist eine Grundvoraussetzung, um eine gesunde Ausbildung zu gewährleisten.

5. Vermeidung von Ausweichmechanismen

Ein häufiges Problem, das viele Pferde haben, sind Ausweichmechanismen. Diese können sowohl physischer als auch psychischer Natur sein. Es ist wichtig, diese Mechanismen zu erkennen und zu bearbeiten, um ein wirklich gesundes und gut ausgebildetes Pferd zu haben.

6. Lastverteilung und Diagonalverschiebung

Die richtige Lastverteilung von der Vorhand auf die Hinterhand ist entscheidend. Ein gesundes Pferd sollte in der Lage sein, die Last diagonal zu verschieben, ohne dabei in seiner Bewegung eingeschränkt zu werden. Diese Fähigkeit ist das Ergebnis einer durchdachten Ausbildung und einer korrekten Reiterhilfen.

Fazit: Der Weg zum gesunden Pferd

Diese sechs Schlüssel sind die Grundlage für eine gesunde und harmonische Reitweise. Jedes Pferd ist individuell, und es ist wichtig, die spezifischen Bedürfnisse deines Pferdes zu erkennen und darauf einzugehen. Wenn du mehr über die einzelnen Schritte erfahren möchtest, lade ich dich herzlich ein, Teil meiner Community zu werden. Die Links zu meinen Online-Programmen und weiteren Ressourcen findest du unten in der Beschreibung.

Ich hoffe, dieser Artikel hat dir einige wertvolle Erkenntnisse gebracht! Gemeinsam können wir die Welt der Pferde noch schöner machen!

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Wie finde ich das richtige Grundtempo für mein Pferd? Ein Leitfaden für Reiter und Trainer

Hallo und herzlich willkommen! Heute möchte ich mit dir über ein zentrales Thema in der Pferdeausbildung sprechen: das richtige Grundtempo. Wenn du mehr über das Thema Takt erfahren möchtest und wie er sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Pferdes auswirkt, bist du hier genau richtig!

Warum ist das richtige Grundtempo so wichtig?

Der Takt ist die Grundlage für jede Art der Pferdeausbildung. Er beschreibt das zeitliche und räumliche Gleichmaß aller Schritte, Tritte und Sprünge. Ein Pferd, das im Takt läuft, zeigt gleichmäßige Bewegungen und kann sich besser tragen. Leider wird das Thema Takt oft vernachlässigt, was zu Trainingsproblemen und gesundheitlichen Beschwerden führen kann.

Takt und Losgelassenheit – Eine untrennbare Verbindung

Bevor wir das richtige Grundtempo für unser Pferd finden können, muss eine wichtige Voraussetzung erfüllt sein: Losgelassenheit. Ein Pferd kann keinen gleichmäßigen Takt entwickeln, wenn es nicht in der Lage ist, Vertrauen zu seinem Reiter aufzubauen und seine Muskulatur zu lockern. Die Entwicklung einer positiven Körperspannung ist ebenfalls entscheidend, bevor wir uns mit dem Takt beschäftigen können.

Die Herausforderung der Bewegungszentren

Ein häufiges Problem, das wir bei vielen Pferden beobachten, ist, dass ihre Bewegungszentren nicht richtig ausgerichtet sind. Oftmals ist die Hinterhand „verkehrt herum gedreht“, was bedeutet, dass sie nicht richtig aktiviert werden kann. Dies führt dazu, dass das Pferd nicht in der Lage ist, das richtige Grundtempo zu finden. Stattdessen laufen viele Pferde mit einem tiefen Kopf in den Boden oder zeigen eine übermäßige Halsstellung.

Tipps zur Bestimmung des richtigen Grundtempos

Hier sind einige Kniffs und Tricks, die dir helfen können, das richtige Grundtempo für dein Pferd zu finden:

  1. Beobachte die Haltung deines Pferdes: Achte darauf, ob die Hinterhand korrekt gedreht ist. Wenn das Pferd mit einem tiefen Kopf läuft und sich nicht anheben kann, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass das Grundtempo nicht stimmt.

  2. Teste die Losgelassenheit: Beginne mit einfachen Übungen, um das Vertrauen und die Lockerung der Muskulatur zu fördern. Ein entspanntes Pferd hat eine bessere Chance, ein geeignetes Grundtempo zu entwickeln.

  3. Bilde eine positive Körperspannung aus: Achte darauf, dass dein Pferd in der Lage ist, sich selbst zu tragen. Eine gute Körperspannung ist notwendig, um die nächsten Schritte in der Ausbildung zu meistern.

  4. Achte auf die Reaktion deines Pferdes: Wenn du das Tempo änderst, beobachte, wie dein Pferd reagiert. Ein gesundes Pferd wird auf Tempoänderungen flexibel reagieren und seine Bewegungen anpassen.

Dein Weg zum richtigen Grundtempo

Wenn du mehr über die Entwicklung des richtigen Grundtempos und die damit verbundenen Themen erfahren möchtest, lade ich dich herzlich ein, Teil meiner Community zu werden. Dort findest du kostenlose Masterclasses, die dir wertvolle Einblicke in die Welt der Pferdeausbildung geben.

Wenn du bereit bist, tiefer in das Thema einzutauchen, schau dir mein Online-Programm an, in dem ich alle Aspekte des Themas Takt ausführlich behandle. Hier lernst du, wie du das richtige Grundtempo für dein Pferd findest und wie du seine Bewegungszentren optimal ausrichtest.

Fazit

Der Takt ist entscheidend für die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Pferdes. Wenn wir das richtige Grundtempo finden und die Bewegungszentren korrekt drehen, schaffen wir die Grundlage für eine erfolgreiche Ausbildung und ein glückliches Pferd. Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten und gemeinsam die Herausforderungen der Pferdeausbildung anzugehen!

Wenn du noch Fragen hast oder mehr Informationen benötigst, schreib mir gern. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass dein Pferd das beste Training erhält!

Bleib dran und viel Erfolg!

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60 Minuten nach dem 0€ Online Seminar siehst du sofort, ob die Pferde das richtige Grundtempo haben oder nicht, weil du die Hintergründe der funktionellen Anatomie kennst und dank der Tools dein Wissen bei jedem Pferd anwenden kannst.

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Aktiviere die Hinterhand

Willkommen zum heutigen Video, in dem wir uns intensiv mit dem Thema „Hinterhand“ beschäftigen! In diesem Video erkläre ich, warum die Hinterhand deines Pferdes eine zentrale Rolle spielt und wie die verschiedenen Muskeln zusammenarbeiten, um eine korrekte Drehung zu ermöglichen.

🔍 Was erwartet dich in diesem Video?
Die Bedeutung der Hinterhand für die gesamte Bewegungsdynamik des Pferdes. Eine detaillierte Analyse der relevanten Muskeln, einschließlich des Lendenmuskel und des Bauchmuskels. Die Funktionsketten der Muskulatur: Wie arbeiten die Muskeln zusammen, um die Hinterhand effektiv zu drehen? Erkennen von Verspannungen und Blockaden, die die Beweglichkeit beeinträchtigen können. Praktische Tipps zur Verbesserung der Muskulatur Ihres Pferdes und zur Förderung einer aktiven Hinterhand.

💡 Warum ist die Hinterhand so wichtig?
Die aktive Hinterhand wird oft mit Schubentwicklung verwechselt. Dabei kann die Hinterhand nur aktiv werden, wenn sie abkippen kann. Damit das Drehen der Hinterhand aber funktioniert, ist es wichtig zu wissen, welche Muskeln daran beteiligt sind. Zudem hat die Lende hier eine ganz besondere Bedeutung, denn bei ca. 80% der Pferde ist die Hinterhand nicht korrekt gedreht, da eine Verspannung in der Lendenmuskulatur vorliegt.

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und deine individuelle Expertise.

Denn gesunderhaltendes Pferdetraining beginnt mit der Analyse der individuellen Bewegungsstrategie, der Symmetrie der Achsen und dem darauf angepassten
Trainingsplan des Pferdes.

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Die 6 Schlüssel

Das gesunderhaltende Pferdetraining basiert auf
6 Prinzipien / THE 6 KEYS.

Diese gilt es zu entschlüsseln, um ein individuelles Pferdetraining zu gewährleisten!

PFERDETRAINING MEETS INNOVATION

Wenn du bereit bist,
statt dem Prinzip „One fits all“,
individuelle Lösungen
im Pferdetraining zu erarbeiten,
dann bist du hier genau richtig.

Denn du bist nicht zum Pferdemenschen geworden,
um immer der gleichen Anleitung zu folgen – weil man das eben so macht –
sondern um die individuellen Bedürfnisse des Pferdes zu erkennen
und daran angepasst das Training zu gestalten.

Dank der 6 Prinzipien sehen meine Kunden innerhalb von ein paar Sekunden, was für das Pferd-Reiter-Paar jetzt wichtig ist!

Und das könntest du auch.
Nach welchen 6 Prinzipien du ausschau halten musst,
weißt du nach dem Mini Online Kurs.

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