Blutegeltherapie

Blutegel werden schon seit über 2000 Jahren zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt.

Der Lymphstrom und der venöse Abfluss werden durch die Blutegeltherapie angeregt. Somit setzt eine sofortige schmerzlindernde Wirkung ein.

Diese Therapiemethode hilft bei:

– Arthrose

– Arthritis

– Hufrehe

– Erkrankungen des Bänder- und Sehnenapparates

– Druckstellen (z.B. Satteldruck)

– Ekzemen und Hauterkrankungen, wie Mauke

– Muskelproblemen, wie Muskelverhärtungen

– Narbengewebe

– Abszessen

– Hämatomen

– Ödemen

– Entzündungen

– Bisswunden

– Wundheilungsstörungen

– Gelenkgallen 

und Venenerkrankungen

Der Speichel der Blutegel wirkt durch die Inhaltsstoffe wahre wunder. Sie wirken Blutflussfördernd, gerinnungshemmend, antibiotisch und entschlackend. Nach dem Abfallen der Egel (ca. 20-40 min. nach dem Ansetzen) beginnt die Nachblutzeit. Dieser „kleine Aderlass“ kann bis zu 12 Stunden anhalten und soll die Wunde reinigen. Dabei verliert das Pferd nicht mehr als 40 bis 50 ml Blut. Trotzdem sollte die Wunde nicht verunreinigt werden. Deshalb kann eine Abdeckung durch einen kleinen Verband empfohlen werden.

Blutegel dürfen nur bei „Nicht- Schlachtpferden“ angesetzt werden!

Vor der Behandlung darf das Pferd keinen Knoblauch, Ingwer, Kräuter mit ätherischen Ölen oder gerinnungshemmende Medikamente zu sich genommen haben. Auch mögen Blutegel keine Salben, Desinfektionsmittel, Mähnen- oder Fliegenspray. Ihnen vergeht auch bei zu kalter Temperatur, extremen Erschütterungen oder Gewitter der Appetit. 

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